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Neues Psychiatrie-Entgeltsystem

Mit dem neuen § 17 d des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) hatte der Gesetzgeber 2009 die Entscheidung für ein durchgängiges leistungsorientiertes und pauschalierendes Vergütungssystem auf der Grundlage von tagesbezogenen Entgelten für die Psychiatrie getroffen. Die heftige Kritik am bereits von vielen Kliniken eingeführten Entgeltsystem für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (PEPP-System) fand ihren Niederschlag im Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG).  

Zu Chancen und Risiken dieses umwälzenden Prozesses haben wir Ihnen ausführliche Informationen zusammengestellt:

f&w führen und wirtschaften im krankenhaus, 9/2016: Reinhard Belling: PsychVVG: Paradigmenwechsel in der Krankenhausfinanzierung?   

Zur dritten Version des Entgeltkatalogs für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PEPP 2015) finden Sie ein Interview in f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus 2/2015: Mark Sleziona im Gespräch mit Reinhard Belling: Das System kommt in Form  

f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus 4/2013: Reinhard Belling: Auf dem Prüfstand 

Die Schwester/Der Pfleger, Dezember 2012: Joachim Hübner: Psychiatrische Krankenpflege im "PEPP-Zeitalter"  

f&w führen und wirtschaften im krankenhaus Nr. 1, Januar und Februar 2011: Reinhard Belling "Psych-Pretest offenbart Diskussionsbedarf - Konsequenzen für die Weiterentwicklung des neuen Entgeltsystems"

KU Gesundheitsmanagement 6-2010: Reinhard Belling "Die Prognosen verlangen neue Konzepte - Vitos befürchtet Erlöseinbußen und rüstet auf" (pdf, 2 MB)

KU special - IT im Krankenhaus April 2010: Martina Garg "Fit für das neue Psychiatrie-Entgeltsystem - Der Vitos Konzern investiert in seine IT-Infrastruktur und baut ein Medizin-Controlling auf" (pdf, 3 MB)

KU Gesundheitsmanagement 10-2009: Sabine Rössing "Psychiatrie vor grundlegenden Veränderungen - Das neue Entgeltsystem führt zu mehr Transparenz und Wettbewerb" (pdf, 1 MB)