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Wechsel der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau zu Vitos Rhein-Main

Datum:
Fachbereich:
Fachbereichsübergreifend
Gesellschaft:
Vitos Herborn gGmbH

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe haben die Geschäftsführerinnen Esther Storto (Vitos Herborn) und Maren Brücher (Vitos Rhein-Main) den Übergang der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau in den Verantwortungsbereich des Vitos Klinikums Rhein-Main offiziell vollzogen.

Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe haben die Geschäftsführerinnen Esther Storto (Vitos Herborn) und Maren Brücher (Vitos Rhein-Main) den Übergang der Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau in den Verantwortungsbereich des Vitos Klinikums Rhein-Main offiziell vollzogen. Damit besteht der jüngste Vitos Verbund nun aus den beiden Klinikstandorten Bad Soden und Hanau.

„Die örtliche Nähe zwischen beiden Kliniken war ausschlaggebend für die Entscheidung, die Klinik in Hanau aus Vitos Herborn herauszulösen und Vitos Rhein-Main zuzuordnen. Sie ergänzen sich hervorragend, können medizinische und administrative Strukturen effizienter nutzen und haben die besten Voraussetzungen, für ein gemeinsames Wachstum“, erklärt Reinhard Belling, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Vitos Holding in Kassel.

Hintergrund zum Klinikstandort Hanau
Die Vitos Kinder- und Jugendklinik für psychische Gesundheit Hanau wurde Ende 2020 in einem modernen Neubau eröffnet. Sie behandelt das gesamte Spektrum kinder- und jugendpsychiatrischer Erkrankungen – von leichten bis zu schweren Störungsbildern.

Die Klinik verfügt über 51 Betten sowie einen ambulanten und einen teilstationären Bereich mit 20 Behandlungsplätzen. Dem Klinikstandort in Hanau ist zudem die Vitos Kinder- und Jugendtagesklinik für psychische Gesundheit in Dietzenbach angegliedert. Beide Einrichtungen gehörten bislang zu Vitos Herborn. „Wir haben den Übergang intensiv vorbereitet. Die Mitarbeitenden haben sich mit großem Engagement eingebracht. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich, und es stimmt mich sehr zuversichtlich für das weitere Zusammenwachsen“, betont Esther Storto.

Entwicklung von Vitos Rhein-Main
Die Vitos Rhein-Main gGmbH entstand 2024 durch die Übernahme des zuvor insolventen Scivias St. Valentinus-Krankenhauses in Bad Soden. Die Einrichtung wurde zur Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bad Soden weiterentwickelt und hat sich seitdem erfolgreich neu positioniert – zunächst unter der Leitung von Esther Storto, seit 2026 unter Maren Brücher.

„Der Zusammenschluss ist folgerichtig. Neben der geografischen Nähe haben wir bereits ein richtungsweisendes gemeinsames Projekt identifiziert: Wir werden psychiatrische Angebote für Adoleszente entwickeln und damit unsere regionale Bedeutung in der psychiatrischen Versorgung stärken. Darauf freue ich mich sehr“, sagt Maren Brücher.

Bedeutung des Zusammenschlusses
Der neue Verbund wird Synergien zwischen den Standorten Bad Soden und Hanau stärken, Strukturen effizienter bündeln und die regionale Versorgung im Rhein-Main-Gebiet – insbesondere bei den psychiatrischen Angeboten für Jugendliche – verbessern.

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