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Unsere Klinik

Sie machen sich Sorgen, weil ihr Kind sich auffällig verhält? Weil es in der Schule Probleme und ständig Ärger mit anderen hat? Oder vielleicht weil es sich völlig zurückzieht und nur noch traurig ist? Die Vitos Klinik Lahnhöhe kann helfen. Wenn Sie uns ansprechen möchten, nehmen Sie bitte zunächst Kontakt mit unseren Ambulanzen in Marburg oder Alsfeld auf.

Sie haben Fragen zu unseren Einrichtungen?

... Hier finden Sie einige Antworten.

Wie nehme ich Kontakt auf?

Erste Ansprechpartner sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer kinder- und jugendpsychiatrischen Ambulanzen in Marburg und Alsfeld. Sie können sich telefonisch bei uns melden.

Wir vereinbaren dann einen Termin für ein Erstgespräch, bei dem sich unsere erfahrenen Ärzte und Psychologen zunächst die Problemstellung genau anhören. Bei Bedarf werden dann weitere Termine für weitere Untersuchungen vereinbart. Diese sind wichtig, um eine genaue Diagnose stellen zu können.

Die Nummer unserer Ambulanz in Marburg: 06421 - 404 404

Die Nummer unserer Ambulanz in Alsfeld: 06631 - 77 61 80

Wie geht es nach der Diagnose weiter?

Stellt sich bei der Diagnostik heraus, dass eine Therapie sinnvoll ist, wird das weitere Vorgehen mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern besprochen. Eine ambulante Therapie kann in der Ambulanz selbst oder bei einem anderen niedergelassenen Psychologen oder Facharzt erfolgen.

Sollte eine ambulante Behandlung nicht ausreichen, bietet die Vitos Klinik Lahnhöhe in Marburg und Alsfeld einige tagesklinische (teilstationäre) Plätze an. Das heißt, dass die Kinder und Jugendlichen tagsüber am Therapieprogramm in der Klinik teilnehmen, abends, nachts und am Wochenende aber zu Hause sind. Die Vitos Klinik Lahnhöhe bietet darüber hinaus eine vollstationäre Behandlung in Marburg an. 

Wer erfährt von der Behandlung Ihres Kindes?

Wir unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Ohne Zustimmung des Patienten oder seiner Sorgeberechtigten geben wir keine Informationen an andere weiter. Jugendliche genießen – wenn sie das wünschen – darüber hinaus sogar unseren Vertrauensschutz gegenüber ihren Sorgeberechtigten. Das heißt, dass auch an die Eltern keine Informationen weitergegeben werden, wenn unsere Patienten das so möchten.

Dieser Vertrauensschutz hat allerdings da seine Grenzen, wo es durch die Nicht-Weitergabe von Informationen zu gefährlichen Situationen kommen würde. Das wäre zum Beispiel dann der Fall, wenn ein Jugendlicher konkret plant, sich in den nächsten Tagen umzubringen oder eine schwere Straftat zu verüben. Eine solche Information müssen wir an die Sorgeberechtigten weitergeben.

Wie sieht die Behandlung in der Klinik aus?

Ein Schwerpunkt liegt auf der Psychotherapie. Für die Kinder und Jugendlichen gibt es in der Klinik regelmäßige Einzelgespräche mit ihren Bezugstherapeuten, ein- oder zweimal pro Woche. Mit Kindern gehen die Bezugstherapeuten dabei meist ins Spieltherapiezimmer. Jugendliche haben neben den Einzelgesprächen oft auch noch Gespräche in einer Gruppe.

Immer gibt es auch Gespräche mit den Eltern oder anderen vertrauten Personen. Je nachdem, worum es geht, sind die Kinder und Jugendlichen bei diesen Gesprächen mit dabei. 

Es gibt aber auch noch mehr Angebote bei uns in der Klinik. So haben die Kinder und Jugendlichen zum Beispiel Bewegungstherapie in der Turnhalle, im Schwimmbad oder auf dem Gelände rund um die Klinik. In der Beschäftigungstherapie können sie mit Holz, Gips, Ton, Speckstein und anderen Materialien arbeiten. Sollte ein Kind oder Jugendlicher Probleme mit dem Sprechen haben, ist er in unserer Sprachheiltherapie genau richtig.

Gibt es den ganzen Tag nur Therapien?

Nein, natürlich nicht. Das meiste Leben findet in der Kleingruppe auf der Station statt. Hier hat jeder Patient sein Zimmer, entweder alleine oder mit ein oder zwei Patienten zusammen. In der Gruppe sind immer fünf oder sechs Kinder und Jugendliche. Es wird zusammen gegessen, geredet, gespielt, ferngesehen, und es werden viele Dinge unternommen.

Gehen die Kinder und Jugendlichen weiter zur Schule?

Ja. Auf dem Klinikgelände befindet sich unsere klinikeigene Anna-Freud-Schule. Hier wird regulärer Schulunterricht angeboten, der auf die Altersstufe der Patienten abgestimmt ist.

Auch in unserer Tagesklinik in Alsfeld findet Schulunterricht statt.

Noch mehr Fragen?!

Viele Kinder und Jugendliche, die zu uns ins Krankenhaus kommen, haben vorher ähnliche Fragen zu ihrem Aufenthalt bei uns. Ein paar davon haben wir hier zusammengestellt.

Wenn Sie weitere Fragen haben, rufen Sie uns gerne an!

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Marburg

Adresse:
Cappeler Straße 98 35039 Marburg
Detailseite
Telefon:
0 64 21 ‐ 40 44 04
Fax:
0 64 21 ‐ 40 45 41
E-Mail:
ambulanz-kjp.marburg(at)vitos-giessen-marburg.de

Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Alsfeld

Adresse:
Jahnstraße 37 36304 Alsfeld
Detailseite
Telefon:
0 66 31 ‐ 77 61 80
Fax:
0 66 31 ‐ 77 61 81 30
E-Mail:
ambulanz-kjp-alsfeld(at)vitos-giessen-marburg.de

Kontakt

Für einen Erstkontakt wenden Sie sich bitte zunächst an unsere Ambulanzen in Marburg oder Alsfeld.

Kontakt Vitos kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Marburg

Zentrale kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz Marburg

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0 64 21 ‐ 40 44 04
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0 64 21 ‐ 40 45 41
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ambulanz-kjp.marburg(at)vitos-giessen-marburg.de

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Zentrale Ambulanz Alsfeld

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