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Vitos führt hessenweit Videosprechstunde ein

Datum:
Fachbereich:
Fachbereichsübergreifend
Gesellschaft:
Vitos GmbH

Etwa 450 Mitarbeiter/-innen können bislang die Behandlung über den Bildschirm anbieten.

Vitos Videosprechstunde© Vitos

Kassel, 23. November 2020 – Während der Corona-Pandemie ist der persönliche Kontakt zu Patientinnen und Patienten oftmals eingeschränkt. Vitos hat deshalb hessenweit eine weitere Kontaktmöglichkeit geschaffen: Die Videosprechstunde. Nach einer Pilotphase, die während des ersten Lockdowns im Frühjahr begann, hat das Unternehmen die Videosprechstunde nun insbesondere für all seine psychiatrischen und psychosomatischen Ambulanzen und Tageskliniken als dauerhaftes Angebot eingeführt.

„Die Videosprechstunde soll den persönlichen Kontakt nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Sie ist für Patientinnen und Patienten eine weitere Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten und Hilfe zu suchen“, sagt Vitos Geschäftsführer Reinhard Belling. Das Unternehmen stellt es den Therapeut/-innen, Ärzt/-innen und Pflegekräften frei, ob sie die Videosprechstunde in der Behandlung einsetzen möchten. Etwa 450 Vitos Mitarbeiter/-innen haben sich inzwischen einen Zugang zu dieser datenschutzsicheren Software eingerichtet und können ihre Patientinnen und Patienten bei Bedarf über den Bildschirm behandeln.

Die Rückmeldungen sind bislang überwiegend positiv: Das Tool ist sowohl für die Patienten als auch für die Behandler intuitiv und leicht zu bedienen. Vor allem für Patienten, die nicht mobil sind oder einen weiten Anfahrtsweg zur nächstgelegenen Ambulanz oder Tagesklinik haben, ist die Videosprechstunde ein gutes ergänzendes Angebot.

Bereits vor der Covid-19-Pandemie gab es bei Vitos Pläne, eine Videosprechstunde anzubieten. „Der Lockdown im Frühjahr hat die Einführung der Videosprechstunde sehr beschleunigt. Wir mussten sehr schnell eine Lösung finden, um weiterhin für unsere Patientinnen und Patienten da sein zu können“, sagt Laura Kuhlmann, Geschäftsführerin von Vitos digitale Gesundheit, die das Projekt bei Vitos initiiert und umgesetzt hat.

Um sowohl für Patienten, als auch für Mitarbeiter die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, hat Vitos seit Beginn der Pandemie zeitweise die Belegung von Stationen reduziert sowie Ambulanzen und Tageskliniken geschlossen. In dieser Zeit setzten Ärzt/-innen, Therapeut/-innen und Pflegekräfte für die Behandlung ihrer Patient/-innen die Videosprechstunde vermehrt ein.       

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