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Veranstaltungshinweis: Gedenktag für die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen

Datum:
Gesellschaft:
Vitos Riedstadt gGmbH

596 seelisch kranke und geistig behinderte Menschen sind in der Zeit des Nationalsozialismus aus dem „Philippshospital Goddelau“ abtransportiert und ermordet worden. Anlässlich des 80. Jahrestags des offiziellen Beginns der systematischen Erfassung und Tötung kranker und behinderter Menschen richtet Vitos Riedstadt in diesem Jahr unternehmensweit eine zentrale Gedenkveranstaltung aus. Unter dem Titel „Alle hatten einen Namen …“ lädt Vitos Riedstadt am 1. September zum Gedenktag für die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen ein.

Veranstaltung:       Gedenktag für die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen

Datum:                      Sonntag, 1. September 2019, 10.00 Uhr

Ort:                            Festsaal
                                    Vitos Riedstadt, Philippsanlage 101, 64560 Riedstadt

Programm:                 

MUSIK | Schülerensemble des Gymnasiums Gernsheim

BEGRÜßUNG | PD Dr. Harald Scherk, Ärztlicher Direktor Vitos Klinikum Riedstadt

GRUßWORT | Susanne Selbert, Landesdirektorin LWV Hessen und  Aufsichtsratsvorsitzende der Vitos GmbH

VORTRÄGE
Der Gedenkstein für die Euthanasie-Opfer des Philippshospitals. Seine Entstehung und seine Botschaft heute. | Dr. Maria Rave-Schwank, Ärztliche Direktorin a.D. Vitos Philippshospital Riedstadt 

Sterbehilfe heute: Wo liegen die Gefahren des „guten Todes“? | Prof. Dr. Axel W. Bauer, Leiter Fachgebiet Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

PROJEKTVORSTELLUNG | Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Gernsheim

GANG ZUM GEDENKSTEIN | Stilles Gedenken

LESUNG DER NAMEN VON 50 OPFERN

MUSIK | Schülerensemble des Gymnasiums Gernsheim

Der Eintritt ist frei.

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