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Repetitive transkranielle Magnetstimulation

Ähnliche Begriffe: rTMS, Stimulationsverfahren

Bei der Magnetstimulation hemmen oder stimulieren Magnetfelder bestimmte Gehirnareale, die an der Entstehung psychischer Störungen beteiligt sind.

Magnetspule über den zu stimulierenden Hirnarealen angelegt. Damit rTMS ihre Wirkung entfalten kann, muss die Behandlung über einen Zeitraum von etwa vier Wochen täglich stattfinden.

Die Magnetstimulation eignet sich besonders für Patienten mit einer mittelschweren Depression und stellt eine Alternative zur medikamentösen Behandlung dar. Auch bei Patienten mit einer Psychose, die vornehmlich mit „Stimmenhören“ einhergeht, kann rTMS hilfreich sein. 

Patienten, die unter Anfällen leiden, sollten diese Therapieform nicht nutzen. Auch bei Patienten mit Metall-Implantaten oder elektronischen Schrittmachern kann rTMS nicht angewendet werden.

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