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Schlafentzug

Ähnliche Begriffe: Schlafentzug, Schlafentzugstherapie

Die Schlafentzugstherapie kann für Patienten mit einem depressiven Syndrom hilfreich sein.

Unterschieden wird zwischen einem partiellen (teilweisen) und einem vollständigen Schlafentzug. Beim partiellen Schlafentzug schläft der Patient in der zweiten Nachthälfte ab 1 Uhr morgens nicht mehr. Bei einem vollständigen Schlafentzug schläft der Patient über eine ganze Nacht. Daneben gibt es die Schlafphasenverschiebung.

Ein Schlafentzug führt bei etwa 70 Prozent der Menschen, die unter einem depressiven Syndrom leiden, zu einer deutlichen Verbesserung der Stimmung und des Antriebes für den Tag unmittelbar nach dem Schlafentzug. Besonders die Patienten, die unter einem ausgeprägten Morgentief leiden, profitieren von dieser Therapieform.

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