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Interview zum Vitos Aufnahmeservice Psychosomatik

Drei Fragen an: Werner Kupfer, Klinikdirektor der Vitos Klinik für Psychosomatik Weilmünster

Werner Kupfer ist Klinikdirektor der Vitos Klinik für Psychosomatik Weilmünster.

Mit dem Vitos Aufnahmeservice Psychosomatik gibt es eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um die psychosomatische Behandlung bei Vitos. Werner Kupfer schildert, wo der Mehrwert für Patient/-innen liegt und warum die Vitos Kliniken für Psychosomatik verschiedene Behandlugnsschwerpunkt eingeführt haben. 

 

Welchen Mehrwert bietet der Vitos Aufnahmeservice Psychosomatik den Patient/-innen?

Werner Kupfer: Mit dem neuen, hessenweiten Aufnahmeservice können wir gewährleisten, dass Patienten und Einweiser vor allem bei einem ersten Kontakt zuverlässig einen Ansprechpartner erreichen, der ihnen umfassende Informationen bieten kann – auch zu den Behandlungsschwerpunkten unserer psychosomatischen Kliniken. Die Rückmeldungen sind bislang sehr positiv. Die Patienten schätzen es, Ansprechpartner zu haben, die gut erreichbar sind und sich viel Zeit nehmen, um Fragen und Unsicherheiten weitgehend klären zu können. Auch die Einweiser profitieren von der guten Erreichbarkeit. Eine darüber hinaus erforderliche Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Klinik bleibt im Bedarfsfall unbenommen.

Warum haben die Vitos KPS Behandlungsschwerpunkte eingeführt?

Kupfer: Grundsätzlich sind alle Vitos Kliniken für Psychosomatik in der Lage, Erkrankungen aus dem gesamten psychosomatischen Formenkreis zu behandeln. Für die Behandlung einiger Störungsbilder ist es aber vorteilhaft, über einen auf sie zugeschnittenen Behandlungsrahmen, eine störungsspezifische Fach-Expertise und entsprechende Behandlungserfahrung zu verfügen. Es ist hier nicht viel anders als in der somatischen Medizin, wo man zum Beispiel auf einer Allgemein-Internistischen Abteilung grundsätzlich internistische Krankheitsbilder behandeln kann, bestimmte Krankheitsbilder aber beispielsweise besser auf einer kardiologischen oder gastroenterologischen Station behandelt werden können.

Wie sind die Behandlungsschwerpunkte entstanden?

Kupfer: Die Behandlungsschwerpunkte der Vitos KPS haben sich auch vor dem Hintergrund des jeweiligen Standortes und der dort möglichen interdisziplinären Zusammenarbeit herausgebildet. Am Standort Weilmünster gibt es beispielsweise eine der größten neurologische Akutkliniken Deutschlands. Da liegt es nahe, dass die KPS einen Behandlungsschwerpunkt für psychosomatische Störungen mit neurologischen Symptomen wie beispielsweise Lähmungen, Empfindungsstörungen oder Schwindel anbietet. Ein anderes Beispiel wäre der Standort Herborn, an dem neben der psychosomatischen Klinik auch eine große Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie angesiedelt ist. Hier kann die Behandlung junger Menschen in Krisen der Adoleszenz besonders von der interdisziplinären Zusammenarbeit profitieren.

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E-Mail:
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