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Planungen zur Nutzung der Kalmenhof-Liegenschaften

Datum:
Fachbereich:
Fachbereichsübergreifend
Gesellschaft:
Vitos Teilhabe gGmbH

Vitos Kalmenhof nimmt den Artikel „Parkhotel auf Kalmenhof-Areal?“ aus der Idsteiner Zeitung vom 8. November 2012 zum Anlass, über den Planungsstand zu den Liegenschaften des Unternehmens zu informieren.

Zurzeit findet eine Überprüfung aller von Vitos Kalmenhof genutzten Immobilien statt. Dabei geht es darum, festzustellen, ob es Möglichkeiten gibt, durch eine effizientere Nutzung in diesem Bereich Kosten einzusparen und zukunftsfähige Wohnmodelle für die Klienten des Unternehmens zu entwickeln.

„Vitos Kalmenhof hat ein kostspieliges historisches Immobilienensemble zu verwalten“, erklärt Geschäftsführer Harald Beck. „Es liegt also auf der Hand, dass wir alle Möglichkeiten einer effizienten Bewirtschaftung nutzen oder zukünftige Potenziale bewerten. Es gibt dazu erste Überlegungen. Beispielsweise sollten die an verschiedenen Orten in Idstein positionierten Führungskräfte gemeinsam mit der Geschäftsführung in einem Gebäude untergebracht werden. Das würde Wege sparen und die Kommunikation vereinfachen. Das muss nicht zwingend das jetzige Verwaltungsgebäude sein. Und in diesen Kontext gehört auch die Idee, dieses Haus möglicherweise ganz zu veräußern.“

Über diese erste Ideenfindung sei die Sache aus Sicht der Kalmenhof-Geschäftsführung nicht hinausgekommen, so Beck weiter. Eine solche Entscheidung falle nicht von heute auf morgen, zumal im Hauptgebäude nicht nur Teile der Verwaltung und eine Wohngruppe der Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche untergebracht seien, sondern auch komplexe technische Anlagen, etwa für den unternehmensweiten Brandschutz und die Computertechnologie. Dies alles zu verlegen sei mit erheblichen Kosten verbunden und müsse sorgfältig auf eine vertretbare Amortisation überprüft werden.

„Wir legen großen Wert darauf, bei unseren Überlegungen die Interessen unserer Heimatgemeinde Idstein mit zu berücksichtigen und ihr gegenüber transparent vorzugehen“, betont Harald Beck. „Klar ist aber, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal eine Vorentscheidung über einen Verkauf der Liegenschaft am Veitenmühlweg getroffen worden ist. Und selbst in diesem Fall wäre es keineswegs zwingend, dass dann die Direktorenwiese mit verkauft oder der Kalmenhofpark über die Schulze-Delitzsch-Straße zugänglich gemacht würde. Im Moment befinden wir uns noch in der Phase der Sondierung der unterschiedlichen Möglichkeiten.“

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